Schweinebraten, Knödel, Krautsalat

Isses nicht schön? Geht es nicht jedem ans Herz, wenn Bing Crosby (pa-rum-pum-pum-pum, ra-pum-pum-pum) den kleinen Trommler-Jungen besingt und David Bowie glockenklar den Frieden auf Erden (Can it be?) darüber legt? Ja, es ist schön, ja, es geht ans Herz. Aber ist es nicht auch schön, dass es jetzt vorbei ist? ja, es ist schön. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich dieses Jahr weitgehend verschont worden bin von all den Driving Home’s und Last Christmas’es und was sonst die Musik-Redakteure alles um diese Zeit auspacken, so wie Muttern jedes Jahr den Christbaum-Schmuck entstaubt. Und wenn es wegen der Pandemie war und ich weniger mit Autoradio unterwegs war, dann: es hat alles auch sein Gutes. Ich möchte aber die Gelegenheit nutzen, ein wenig Werbung für meinen Lieblings-Radiosender machen: popstop.eu. Die Weihnachts-Wunsch-Sendung gestern war ein Glanzstück dafür, was passieren kann, wenn Menschen zusammenkommen, die Musik mögen – Macher und Hörer. Zwei Stunden lang weihnachtliche Musik ohne Brechreiz.

Küchentagebuch, Samstag 25. Dezember 2021

  • Schweinebraten (seit Jahren nur noch nach dem Rezept der Küchenschabe*) mit der krustigsten Kruste aller Zeiten, die selbst am nächsten Tag noch knuspert – man darf sie aber auch gleich aufessen)
  • Gebrühter Krautsalat (Schuhbeck, hier bei greenway36, oder hier beim Alfons)
  • Speckknödel

*) ich war damals wohl so begeistert, dass ich den Links bei der Küchenschabe nicht mehr gefolgt bin: Sie hat das Rezept von Petra (🌶) und die aus dem NOPI-Buch von Herrn Ottolenghi – der kann also nicht nur Gemüse (und Huhn und Fisch), sondern auch Schweinebauch.

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