Pasta, Sugo,Salat

Wunder geschehen bei der DB ja öfter als anderswo. Woran das liegt, ist immer noch weder zur Gänze erforscht noch vollständig beschrieben. Deshalb heute die wundersame Geschichte: Die Deutsche Bahn und die Wiederauferstehung des ICE 788. Die Abfahrt meines Zuges war auf 11:41 am Gleis 15 in München Hbf terminiert. Aus Gründen war ich zu früh da, der Zug aber auch schon. Also habe ich mich auf meinen Platz gesetzt, die DB App geöffnet und immer mal wieder versucht, mich „Comfort“ einzuchecken, um fortan meine Ruhe zu haben. Um 11:38 oder 11:39 hat das dann geklappt, worauf allerdings nicht die ersehnte Ruhe einkehrte, sondern eine tiefe (meiner Meinung nach gelangweilte) Stimme etwa folgendes verlautbarte. „Liebe Fahrgäste, der ICE 788 fällt heute aus. Wegen einer massiven Wasserentwicklung im Bordbistro muss der Zug jetzt erstmal in die Werkstatt. Ich wiederhole der ICE788 wird heute nicht fahren. Bitte steigen Sie aus und suchen Sie sich eine andere Fahrgelegenheit.“ Mittlerweile hatte sich in der noch offenen App auch eine rote Zeile in den Status eingeschlichen: Funktionsstörung im Zug. Also schnell raus, eine alternative Route ermittelt, die um 14:51 an Gleis 18 abfahren sollte, also gerade noch schnellen Schrittes zu erreichen war. Im Zug dann (in der ersten Klasse, weil hey! Ich bin molestiert und habe es verdient, ein bisschen gepampert zu werden!) musste ich entdecken, dass mich diese Verbindung nach Nürnberg und von dort nach Würzburg, führen sollte, um dann – Achtung – auf den ICE788 aus München zu treffen, der nach meinem Kenntnisstand gerade auf dem Weg und die Werkstatt war und nach Kenntnis-Stand der App fahrplanmäßig um 14:25 in Würzburg ankommen würde. Aus Erfahrung – und weil ich dringend heute noch nach Hause kommen wollte, habe ich also flugs (mit derselben vertrauenswürdigen App) eine dritte Alternative ermittelt, mit der ich ab Nürnberg, über – so weit ich mich erinnere – Rom, Paris, Amsterdam, Kopenhagen und Stralsund in aller kürzester Zeit (weit unter 2 Tagen!) am Ziel ankäme.

Leicht desillusioniert und entmutigt, kam ich auf die Idee, meine Emails zu checken, wo ich eine ganze Menge Nachrichten von einer Frau „DB Reisebegleitung“ vorfand. Ich fasse mal kurz zusammen: Um 11:31: Ihre Abfahrt mit ICE 788 verspätet sich um 10 Minuten. Um 11:44: Geändertes Gleis für Ihre Abfahrt mit ICE 788. Um 11:46: Ihre Abfahrt mit dem ICE 788 verspätet sich um 25 Minuten. Um 12:19: Ihre Ankunft mit dem ICE 788 in Hannover verspätet sich um 12 Minuten. Um 12:19: Ihr Anschluss in Hannover ist nicht erreichbar. Um 12:20: Ihr Anschluss in Hannover wird wieder erreicht. Um 12:21: Ihr Anschluss in Hannover ist nicht erreichbar. Um 12:32: Ihr Anschluss in Hannover wird wieder erreicht. Um 12:43: Ihre Ankunft mit ICE 788 in Hannover verspätet sich um 7 Minuten. [Anmerkung: übersetzt heißt diese Nachricht: wenn Sie gut zu Fuß sind und sich ein wenig sputen, erreichen Sie…] Und um 12:48: Ihre Ankunft mit dem ICE 788 in Hannover verspätete sich um 2 Minuten. [Übersetzung: Gehen Sie die Treppen zum anderen Gleis bitte langsam hinunter und hinauf, beeilen Sie sich nicht zu sehr – wir haften nicht für Unfälle bei pünktlicher Ankunft!] Andere mögen jetzt leicht verwirrt sein, ich schloss daraus messerscharf, dass es sich lohnen könnte, den Umweg über Stralsund zu vergessen und mal in Würzburg nachzusehen, ob der ICE 788 vielleicht doch eintreffen würde.

Damit mich niemand falsch versteht: Das ist kein Bahn-Bashing! Ich bin überzeugter Bahnfahrer, konnte diesen Post im Zug schreiben, bin pünktlich zu Hause angekommen*) und der Service von Frau „DB Reisebegleitung“ ist grandios! Ich frage mich nur, was genau da passiert ist. Handelt es sich bei dem Zug, der mich nach Hause gebracht hat um dieses ominöse Konstrukt „Ersatzzug“, von dem man manchmal hört? Dafür spräche der Gleiswechsel um 11:44 Uhr. Oder haben Bahnexperten recht, die von Wiederauferstehungen erzählen, die hauptsächlich bei ICEs in Richtung Norden und immer  im laufenden Betrieb auftreten? Dafür spräche die Panik in der Stimme des Lokführers („und suchen Sie sich eine andere Fahrgelegenheit“).

*) fast zu Hause, denn, wie Frau „DB Reisebegleitungum 18:18 weiß: Ihre Abfahrt von A nach B verspätet sich um 35 Minuten. bzw. folgerichtig ein paar Sekunden später auch um 18:18: Ihre Ankunft in B verspätet sich um 35 Minuten. Und sie hatte natürlich recht, während der arme Lokführer sagte: „… verspätet sich auf unbestimmte Zeit, weil ich keine Ahnung habe, was los ist„.

Ach, und Dagmar, wenn du das liest: Gute Besserung!

Küchentagebuch, Freitag 16. September 2021

  • Pasta mit Rindfleisch-Sugo (siehe zum Beispiel hier)
  • Eis mit Apfelkompott
Dank an die TK, aber rückblickend: Bekocht werden hat auch seinen Reiz

Bucati, Guanciale, Tomate

Heute war – ich wage mal zu sagen wegen mir – einer der schönsten Spätsommertage in München seit Menschengedenken. Gut, ich bin erst seit zwei Tagen hier, aber es stimmt sicher trotzdem – ein herrlicher Tag. Mein Dilemma war nur, dass ich mittags in der Pasinger Fabrik zum Essen eingeladen war, und abends ja bekanntermaßen sehe gut bekocht werde. Also habe ich mittags nicht ganz aufgegessen, um abends nochmal kräftig zulangen zu können. Und diese Strategie hat sich ausgezahlt – zweimal köstlich gegessen. Aber ab morgen muss ich das Küchentagebuch wohl einstellen. Toppen kann ich das eh nicht mehr.

Auswärts, Donnerstag 23. September 2021

  • Pasta Amatriciana (italianisiert.de, Zumindest so ähnlich und ohne Peperoncini, weil gerade nicht vorrätig)
  • Joghurt mit eingeweckten Zwetschgen und Schokostreusel
Wichtig an dieser Stelle ist die Nudelform, die durfte ich aussuchen…

Orzo, Garnelen, Fenchel

Veganer*innen aufgepasst! Achtung, Ottolenghi-Gericht enthält wahrscheinliche Meerestiere! Auch wenn man sie auf dem Bild kaum sieht, da sind Garnelen drin. Ich wollte es auf jeden Fall erwähnt haben, schließlich hat man ja als Autor auch eine Verpflichtung gegenüber den Leser*innen, wenn man nicht selbst kocht.

Unterwegs, Mittwoch 22. September 2021

  • Orzo-Nudeln mit Feta und Garnelen nach Ottolenghi (via wunderbrunnen.com)
  • Crème Caramel (die’s übrigens gestern auch schon gab, aber ich hab’s vergessen aufzuschreiben, also: sehr, sehr lecker
Weiße Bobbel (Knödelchen) = marinierter Schafskäse!

Linsensuppe, Zwiebelbrot, und noch was

Ich bin ja unterwegs und hab keine Küche dabei, kann also nicht kochen, Gott sei Dank habe ich einen Bruder, der da wohnt, wo ich hin muss. Und da er das Kochen eigentlich von mir gelernt hat ,,,

Unterwegs, Dienstag 21. September 2021

  • MERCIMEK ÇORBASI – TÜRKISCHE ROTE LINSENSUPPE (sonachgefuehl.de)
  • Französischer Zwiebelkuchen mit rosa Zwiebeln aus Roscoff und Ziegenkäse (maitrephilip.de)
Müsste eigentlich Zwiebelbrot heißen aber egal, unheimlich gut!

Pasta, Pesto, Patatas

Ich bin ja bekanntlich ein Gutmensch. Wenn ich irgendwie die Umwelt retten kann (und darunter mein Komfort nicht leidet) – ich bin sofort dabei. Ein wichtiger Schritt zur Nachhaltigkeit ist Zero Waste – nix wegschmeißen. Und deshalb bin ich heute besonders stolz. Da ich ein paar Tage wegfahre, wäre so ziemlich alles Waste, was ich heute nicht verbrauche. Also habe ich – erstens – ein Brot gebacken, ein Roggen-Dinkel-Mischbrot mit – und jetzt kommts – dem restlichen Quark von den Topfen-Fingernudeln. Dann habe ich – zweitens – Fallobst gesammelt und zu einem Kompott gekocht, das es heute Abend mit den – drittens – restlichen Topfen-Fingernudeln zum Nachtisch gibt. Und aus – viertens – dem vor sich hinsterbenden Basilikum mache ich ein Pesto, das es zusammen mit – fünftens – den letzten 150 g Buschbohnen und – sechstens – den restlichen 2 oder 3 Kartoffeln in einem schmackhaften Pasta-Gericht gibt. Und obendrein kann ich noch – siebtens – zwei gerade gereifte Tomaten zu einem Salat verarbeiten. Ich bin so stolz. Wenn das alle machen würden, bräuchten wir die Grünen nicht zu wählen und alles wäre in Ordnung.

Küchentagebuch, Montag 20. September 2021

  • Pasta alla Genovese mit Pesto, grünen Bohnen und Kartoffeln (Brotwein)
  • Tomatensalat
  • Topfen-Fingernudeln mit Apfelkompott
Soo nachhaltig

Gebacken: Roggen-Dinkel-Mischbrot (mal wieder im Topf nach Lutz Geisslers … in Perfektion mit Sauerteig-Methode)

Ein „Brötchen“, wenn der Begriff nicht schon verbraucht wäre

Fingernudeln, Weißkohl, Speck

Meine absolute Lieblingsfernsehsendung (ein Wort an dem Deutschlernende sich die Zähne ausbeißen können), die ich regelmäßig jeden Sonntag ansehe und auch in der Sommerpause alte Folgen nicht verschmähe, ist die Sternstunde Philosophie im SRF. Meist sind das Zweier- oder Dreier-Runden und ab und an gibt es den Philosophischen Stammtisch. Heute war mal wieder Stammtisch und das Thema „Eigentum – Fluch oder Segen“. Eine der wirrsten (aber deshalb nicht weniger interessanten) Folgen, die ich je gesehen habe. Vielleicht wegen der Größe des Themas (von der eigentumslosen Gesellschaft im brasilianischen Regenwald über Wohnungsgesellschaften in Berlin bis zu „meinem“ Fahrrad in Zürich, das ich nicht teilen will, damit ich notfalls schnell zum Bahnhof komme). Vielleicht weil Schweiz und Eigentum – aber es saßen ja zwei Deutsche und zwei Schweizer am Tisch. Auf jeden Fall meine ich, wenn Frau Redeker sich in etwas mutigere Utopien vorgewagt hat, fast so etwas wie Panik in den Augen der anderen gesehen zu haben – will du uns enteignen? Und bei dem Hin und Her der Argumente war plötzlich auch ich mir nicht mehr sicher. Gott sei Dank spielt das Thema in spätestens 2 Wochen in Deutschland überhaupt keine Rolle mehr, weil es gelöst wird. Neben Umweltschutz und Altersarmut und Billiglöhnen und Infrastrukturmängeln und Digitalisierung wird nämlich auch die Frage des Eigentums oder zumindest der Eigentumsverteilung ein für alle Mal gelöst. Ich freue mich so auf die Zeit nach der Wahl (weil ich dann keine Wahlwerbung mehr sehen muss).

Küchentagebuch, Sonntag 19. September 2021

  • Topfen-Fingernudeln (waren schon mal hier im Blog)
  • Weißkohl, gedünstet mit Wein, Gemüsebrühe und Speck (Herr Schuhbeck nennt das Krautfleckerl, weil ihm offensichtlich gar nichts heilig ist; so ähnlich wie hier)
Meine Portion war erheblich größer

Kartoffeln, Linsen, grüne Bohnen

Als ich erfahren habe, dass die Personalisierte Medizin die Zukunft sein soll, war ich ein wenig verblüfft. Ich dachte nämlich, das sei schon lange so. Ein Kundiger schaut mir in die Augen und fühlt meinen Stuhl, schreibt Hieroglyphen auf einen weißen Zettel und ein grauhaariges gebeugtes Männchen in der Apotheke schüttet Pülverchen und verschiedenen Wässerchen zusammen, verrührt die nach Maßgabe des Kundigen und meinen Bedürfnissen – und ich bin geheilt. Aber das war wohl vorgestern, Personalisierung ist morgen. Übrigens offensichtlich auch in der Wahlwerbung. Unser Bundestagsabgeordneter, der Herr Klingbeil, wirbt sei einiger Zeit mit dem Spruch »Damit unsere Heimat stark bleibt«. Puh, dachte ich immer, unsere Heimat, wer ist das? Heute sah ich das Plakat zum ersten Mal mit dem Spruch »Damit unsere Stadt stark bleibt«. Wenn er es jetzt in den nächsten zwei Wochen noch an unsere Straßenkreuzung schafft und verspricht: »Damit unser Viertel stark bleibt«, dann wähl ich ihn vielleicht doch.

Küchentagebuch, Samstag 18. September 2021

  • Kartoffelsalat mit Linsen und grünen Bohnen (und Radieschen und Sellerie und, eine Kreation von ellerepublic.de)
  • Ein kleines Rumpsteak (es wär auch noch Tofu da, aber das Steak hat gewonnen)
  • Mascarpone-Creme (ist am nächsten Tag tatsächlich noch besser)
Der Salat ist sehr empfehlenswert

Zucchini, Tsatsiki, Ratatouillesalat

Ich war von Anfang an ein Fan des Internet. E-Mail – wow! Boards und Foren – ui – einem Unbekannten in Kentucky weiterzuhelfen, und das einzige Problem ist die Zeitverschiebung! Blogs waren auch eine Zeit lang interessant. Twitter hab ich nicht verstanden, Facebook gemieden wie die Pest, Instagram ist mir fremd und TikTok ist einfach nur irre. So viel zum Fortschritt. In einem spanischen Foodblog bin ich bei Zucchini-Waffeln hängen geblieben (Gofres de Calabacín, la receta que triunfa en TikTok). Ist TikTok nicht das mit den 15-Sekunden-Clips? Zucchini-Waffeln? Sind das nicht Zucchinipuffer im Waffeleisen? Ist da etwas neu dran? Nein, jetzt 3 min. Doch, das sind sie. Nein, da ist nichts neu. Mehr als eine Million Views und „eine Menge Leute“, die das gemacht haben? Mag sein. Ich bin offensichtlich zu alt. Aber bevor das Waffeleisen im Keller total verstaubt, packe ich’s aus – ganz ohne TikTok. aber mit dem Bing-Übersetzer: „Wir malen die Waffel mit einem Pinsel und ein wenig nativem Olivenöl. Wir steckten eine Handvoll Teig in jeden Hohlraum und ließen etwa 8 Minuten. Ich habe meine Waffel mit der mittleren Kraft angesteckt, aber abhängig von der Waffel müssen Sie die Kraft und die Zeit kontrollieren.“ Alles klar? Na dann los.

Küchentagebuch, Freitag 17. September 2021

  • Zucchiniwaffeln (von den vielen Rezepten im Internet das von lecker.de, weil Buttermilch weg muss)
  • Ratatouille-Salat (auch von da)
  • Tsatsiki mit Radieschen (angelehnt an Steph, die auch Zucchini-Waffeln im Angebot hätte) und normales Tsatsiki (auch bei Steph)
  • Mascarpone-Creme mit Apfelkompott und Cantuccini
Herzchen sind schon schöner als schnöde Puffer

Mittags-Imbiss: Räucheraal auf Rührei auf Pumpernickel

Ich konnte halt wieder einfach nicht widerstehen

Tofu, Bohnen, Chraimeh

Ich glaube, heute ist der letzte der Boskop-Äpfel, von der Schwerkraft magisch angezogen, auf den Boden gefallen. Verwurmt, angefault, auch bei bestem Willen nicht verwendbar, ich wär ja sogar bereit, Faulstellen wegzuschneiden oder Würmer umzuquartieren – wenns denn für einen Apfelkuchen reichen würde. Aber vielleicht täusche ich mich ja. Mit Tränen in den Augen gegen die Sonne schauen, da kann man doch mal ein oder zwei Tonnen Äpfel übersehen, oder? Ich schau morgen nochmal genauer hin.

Küchentagebuch, Donnerstag 16. September 2021

  • Tofu und grüne Bohnen mit Chraimeh-Sauce (Ottolenghi, Simple, erstaunlicherweise nur einmal im Internet bei foodina.eu, aber auch auf spanisch, französisch und natürlich englisch und die Chraimeh-Sauce etwa tausend mal mit Lachs)
  • Spätzle Reis (Herr O. empfiehlt Reis, Frau T. stimmt ihm zu, was will man da machen)
Von der Sauce kann man wirklich mehr machen

Tomate, Zucchini, Spaghetti

Frau Xuan Zhao ist, laut SZ von heute, Verhaltenspsychologin an der Stanford-University mit dem Schwerpunkt Lob und Komplimente. Und sie sagt: „Es dauert nur ein paar Sekunden und ist völlig kostenlos. Warum also nicht?“ Genau. Warum werden wir, die es doch verdient hätten, so selten gelobt? Leute, die Komplimente erhalten, finden das nämlich nur halb so peinlich wie die Komplimentgeber. Das kann ich nur unterstreichen. Komplimentgeber sollten ein wenig über ihren Schatten springen, wir Adressaten halten das schon aus. Ich zum Beispiel spiele nur deshalb so gerne Duolingo, weil niemand so gut loben kann wie die Eule. Und inzwischen spiele ich das auch in mehreren Sprachen, einfach um rauszufinden, wie sich ein Lob zum Beispiel auf Portugiesisch anhört (Mandou bem! Perfeito! Maravilha!) Aber auch die Standardsprachen bieten schon genug Vorlagen für das eigene Loben. Ein paar Bespiele: Toll! Klasse! Ich bin so stolz auf dich! Así se hace! Increíble! Impresionante! Unbelievable! Excellent – und das ist nur eine kleine Auswahl! Am liebsten ist mir übrigens Awesome, unter anderem weil ich bei meinem ersten USA-Aufenthalt in ein Sales-Meeting geraten bin und mir sicher war, dass entweder ich oder die Leute aus Texas kein Englisch sprechen. Und eine junge Frau aus Boston meinte dann zu mir ich sei „awesome“ – ich weiß nicht mehr, in welchem Zusammenhang. Nur leider war das einzig ähnliche Wort, das ich kannte, „awful“ – und reagierte entsprechend abweisend. Aber in aller Regel: Loben kommt gut an – und kostet nichts. Wissenschaftlich erwiesen.

Küchentagebuch, Mittwoch 15. September 2021

  • Spaghettini mit gebratenen Zucchini-Streifen und roher Tomaten-Sauce (von stuttgartcooking)
  • Grüner Salat
So gesehen eigentlich schade, dass der Sommer jetzt vorbei ist
Tischgespräche
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