Lauch, Paprika, Tahin-Kartoffeln

Vor kurzem habe ich in einer Duolingo-Lektion (Deutsch für Spanier) folgenden Satz eingetippt: „das Fahrrad ist grün und tot“. Das iPad hat das ohne mein Zutun abgeändert zu „das Fahrrad ist grün und rot“! Ohne mein Zutun! Ja sicher, es hatte natürlich recht; der zu übersetzende Satz hieß: „la bicicleta es verde y roja“. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass das iPad – obwohl es natürlich sehr gut spanisch spricht – nicht mithört, mit wem ich mich da worüber unterhalte, sondern einfach nur versucht, meine Tippfehler auszumerzen. Aber „rot“ und „tot“ sind beides akkurat richtig geschriebene deutsche Wörter. Das heißt, das iPad müsste in Windeseile (im Rahmen meiner Tippgeschwindigkeit) eine semantische Analyse vorgenommen und entschieden haben, dass ein Fahrrad nicht tot sein kann oder doch mit erheblich größerer Wahrscheinlichkeit eher rot als tot sein wird. Bitte, was weiß ein unbelebtes Ding wie das iPad vom traurigen Ende eines anderen unbelebten Dings? Und wer hat vergessen, dem iPad den Begriff „Fahrradfriedhof“ einzuprogrammieren? Ich habe langsam das Gefühl, dass ich mehr und mehr die Kontrolle über mein Leben verliere.

Küchentagebuch, Dienstag 11. Januar 2021

  • Frittierter Lauch und süß-saure Paprikaschoten (Ottolenghi, GV im Netz bei guteesser)
  • Scharfe Röstkartoffeln mit Tahin und Sojasauce (Ottolenghi, Flavour, im Netz bei 🌶)
der Paprika hat mich richtig überrascht – und überzeugt, Kartoffeln bekanntlich gut, Lauch kann man so machen

Pasta, Bohnen, Brühe

Alles hat Vor- und Nachteile. Über die Nachteile von COVID-19 will ich jetzt mal nichts sagen. Sondern von den Vorteilen reden. Gut, das ist nicht leicht. Aber eines fällt mir doch auf. Viele Menschen, die in der Gastronomie arbeiten, haben ihren Job aufgegeben und arbeiten lieber zum Beispiel im Supermarkt. Und sie haben auch nicht vor, wieder in „ihren“ Job zurückzukehren. Das bereitet den Wirten „große Sorge“. Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hat laut SZ eine Umfrage unter seinen Mitgliedern gemacht. »Wegen des Personalmangels haben demnach mehr als die Hälfte der Wirte ihre Speisekarte verändert (56,1 Prozent) oder zusätzliche Ruhetage eingeführt (51,9 Prozent). Zudem stellen viele Betriebe nun auch mehr un- und angelernte Kräfte ein (43,7 Prozent) und haben ihre Arbeitszeitmodelle angepasst (37,8 Prozent). 54,1 Prozent gaben zudem an, dass sie aufgrund des Personalmangels nun mehr Lohn zahlen würden.« Mehr Lohn zahlen? Spinnen die? Gut, Not macht erfinderisch, aber was zu weit geht, geht zu weit. Weshalb die Dehoga eine Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro „mit größter Sorge“ sieht. Zurück zu den Vorteilen der Pandemie. Die Wirte und ihre Interessenvertreter hätten jetzt mehr Zeit, über den Zusammenhang von Lohngerechtigkeit und Arbeitszufriedenheit zu räsonieren. Und könnten dabei – meines Erachtens – nur zu einem Ergebnis kommen. Außer vielleicht. Hmmh. Bei den Pflegeberufen hats ja auch schon nicht geklappt.

Küchentagebuch, Montag 10. Januar 2022

  • Pasta e Fagioli (wie hier notiert)
  • Mischbrot (Eigenkreation, aus allen Mehlen, die weg müssen, Malzbier und Sauerteig – toll, aber ich hab mir die Mengen nicht gemerkt )

Lamm, Gratin, Rosenkohl

Es ist ja nicht leicht zu akzeptieren, dass die Zukunft mehr Vergangenheit gehabt haben wird als die Gegenwart. Das heißt, es wird mehr schon passiert gewesen sein als heute und man wird aus Fehlern gelernt haben, die andere schon gemacht haben werden. Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie machen werden, werden dann schon schief gegangen sein. Futur II halt. Dass in der Grammatik auch kolportiert wird, das sei die „Zeitform für die vollendete Zukunft“, macht nur Sinn, wenn man „vollendet“ im Sinne von „schon gemacht“ und nicht von „perfekt“ benutzt. Eine vollendete, also perfekte Zukunft wär ja schön für unsere Nachfahren, aber wenn man darüber nachdenkt, dann wär ja wahrscheinlich dann, wenn diese Zukunft die Gegenwart ist, das Futur II wieder nur für die vollendete Zukunft zuständig und keineswegs ausgemacht, dass das, was wir als vollendete Zukunft bezeichnen, nicht wieder nur eine vollendete Zukunft ist und gar keine vollendete Gegenwart. Zumal das Futur II auch in der Vergangenheit rumgeistert. Warum ist er zu Fuß unterwegs? Na, ihm wird wohl das Fahrrad geklaut worden sein. – Futur II, obwohl das Fahrrad (wahrscheinlich) schon weg ist.

Küchentagebuch, Sonntag 9. Januar 2021

  • Lammlachse
  • Hasselback Kartoffelgratin (bei Chili & Ciabatta 🌶). Im englischen Original stand hinter dem Titel in Klammern „(These Might Be The Best Potatoes Ever)“ – der Konjunktiv wird wohl ironisch benutzt worden sein, es kann nämlich keinen Zweifel geben.
  • Rosenkohl – blanchiert, mit etwas Speck in Butter braten, mit Salz und Chili würzen und einem Schuss Sojasauce ablöschen
wenn das Jahr kulinarisch so weiter ginge, wäre ich nicht unzufrieden

Tofu, Reis, Blumenkohl

Dies ist kein Textilbranchenbashing. Die haben es wirklich schwer genug. Nur weil es so wenige kleinwüchsige Erwachsene gibt, müssen die ja auf Kinderarbeit zurückgreifen, das fällt denen bestimmt nicht leicht. Und dass die Jeans-Fabrikanten in der Türkei ihre Mitarbeiter vergiften, liegt ja überhaupt nicht in ihrem Interesse, im Gegenteil. Es ist ja gar nicht leicht, immer wieder neue Opfer Mitarbeiter zu finden, aber die Kunden wollen halt verwaschene und löchrige Jeans und das geht am besten mit Chemikalien. Wenn die genauso schnell und effektiv auf Steinen schrubben würden, wär das den Textilbaronen auf jeden Fall lieber – aber die schaffen das ja nicht, was soll man da machen (die Lügenmedien, z.B. Arte drehen das natürlich total um). Nein, ich habe volles Verständnis für diese Branche. Aber dass sie einen Trend gerade total verschläft, das verstehe ich nicht. Man muss doch mit der Zeit gehen, herrgottnochmal. Ich hab ein neues iPhone (da bin ich wahrlich nicht der einzige) und das ist toll. Ich kann mit meinen dicken Fingern die „Tastatur“ besser bedienen und meine malträtierten Augen sehen plötzlich die kleine Schrift viel besser. Aber: jetzt ist die Hosentasche zu klein! Und nirgends gibt es Hosen mit größeren Taschen (vielleicht mit Schildern: iPhone SE-tauglich, iPhone XE 128 KB, iPhone 13 Pro), oder suche ich nur an der falschen Stelle?

Küchentagebuch, Samstag 8. Januar 2022

bei dem Namen BBQ Blumenkohl Wings sollte man eigentlich sagen: ess ich nicht, aber dann gewinnt – zum Glück – die Neugierde

Leber, Weißbrot, Brühe

Ich bin heute fast nicht dazu gekommen, zu kochen. Ich musste den ganzen Tag „Nudeln denken“. Ich weiß nicht, wie man Nudeln denkt. Und nicht nur das, ich soll „Nudeln neu denken“. Da ich noch nie Nudeln gedacht habe, kann ich das schon gar nicht neu tun. Aber ich muss da durch. Im SZ-Magazin darf der Herr Riedl, seines Zeichens Ernährungsexperte und Bestseller-Autor zum Jahreswechsel 12 Tipps für die Ernährungsumstellung geben. Zusammengefasst: „Nudeln neu denken, mehr Eiweiß und keine Verbote.“ Das mit dem Eiweiß klappt (s. Rezept); Verboten ist in meiner Küche ohnehin fast nichts, höchstens in die Pfanne zu schnäuzen. Aber ich schaffe es einfach nicht Nudeln zu denken. Zumal in dem Artikel die Nudel kaum eine Rolle spielt: Und wenn es doch Nudeln sein sollen, dann unbedingt mal Vollkorn-Nudeln probieren. Kann sein, dass die beim ersten Mal komisch schmecken – aber man gewöhnt sich schnell dran, versprochen. Als nächste Stufe empfiehlt Riedl Gemüse-Nudeln. »Und die wirklich höchste Stufe sind Rote-Beete-Nudeln, geschnitten mit dem Spiral-Schneider. Probieren Sie es aus!« Da ich ja irgendetwas auf den Tisch bringen muss, höre ich jetzt auf Nudeln zu denken und mache Knödel (mit Eiweiß und ohne Verbote). Und ich werde heute Abend nochmal darüber nachdenken, ob es neben „Ernährungsexperte“ noch eine Karriere gibt, in der gilt: Je wirrer desto Erfolg.

Küchentagebuch, Freitag 7. Januar 2022

  • Leberknödel (angefixt von felix.kitchen, ich weiche aber nicht vom Schuhbeck-Rezept ab, das hat bis jetzt immer geklappt)
  • Fleischbrühe (aus der Truhe, wo es schon wieder leerer wird im Brühe-Fach)
  • Laugen-Brezen
Leberknödel denken, das kann ich mir noch vorstellen

Pasta, Tomate, Salat

Ich „schaue“ Radio am Apple-TV. Ich weiß, das hört sich merkwürdig an, aber wenn das Radio (popstop.eu) im Internet dudelt und das Apple-TV an diesem Internet hängt, dann ist das schon praktisch. Außerdem bemüht sich tvOS in diesem Fall immer, schöne beruhigende, sich langsam bewegende Bilder abzuspielen, damit der Bildschirm auch was zu tun hat – das Auge hört ja schließlich auch mit. Gestern kam eine Sendung über die Band Kraftwerk, die wohl irgendein Jubiläum hat. Und was zeigte mir das Apple-Kästchen? Einen Luftaufnahme eines amerikanischen Highways mit langsam fahrenden amerikanischen Autos. Und welcher Kraftwerk-Hit lief gerade? Wir fahn, fahn, fahn auf der Autobahn. Und mit dem letzten Ton des Songs wechselte das Bild auf eine Schneelandschaft. Da gibt es keinen Zusammenhang, oder? Das ist doch reiner Zufall, oder? Da sitzt doch nicht ein Bildregisseur pro Apple-TV irgendwo in Indien und hört mit? Und was macht der, wenn ich einen Film schaue? Ist der dann arbeitslos? Muss der dann hungern?

Küchentagebuch, Donnerstag 6. Januar 2022

  • Spaghetti ( Sorte weiß ich leider nicht, Verpackung ist schon entsorgt)
  • Tomatensauce (vom letzten Jahr, vorübergehend eingefroren)
  • Gemischter Salat (Romana, Gurke, Tomate, Paprika, Zwiebel)

Maultaschen, Kartoffelsalat, Orangen-Quark

Ich habe mich ja vor einiger Zeit über Janus-Wörter (Autoantonyme) ausgelassen und jetzt durch eine Zuschrift erfahren, dass das von mir benutzte Beispiel „cubrir“ im Spanischen und „abdecken“ im Deutschen klug gewählt ist, weil „cubrir“ (zufälligerweise?) genau dieselbe Doppeldeutigkeit hat wie „abdecken“. Beide können also sowohl „zudecken“ als auch „aufdecken“ bedeuten – ich glaube nicht, dass das allzu häufig vorkommt. Aber wer weiß das schon. Autoantonyme sind ja eine Sonderform der Homonyme (also Wörter, die gleich geschrieben werden, aber eine unterschiedliche – nicht unbedingt gegensätzliche – Bedeutung haben. Teekesselchen halt. Auf meinem Teekesselchen sitzt ein Rentner, in meinem Teekesselchen sitzt ein Rentier (also der Rentier, nicht das Rentier!). Auch bei denen frage ich mich ja immer, wer sich da was gedacht hat, und komme immer zu dem Ergebnis niemand nichts. Also ist es wahrscheinlich Zufall oder Schusseligkeit. In der Biologie, genauer bei der Erfassung der Arten, gibt es nämlich (wie Wikipedia berichtet) auch Homonyme und dort ist es noch ein bisschen ärgerlicher, wenn ein Forscher zum Beispiel einen Elefanten erfasst und ihm zum Beispiel den Namen Lentinula gibt und zeitgleich eine anderer Forscher mit Lentilula eine Unterart der Filzlaus bezeichnet. Deswegen wird in der Botanik und Zoologie empfohlen, dem wissenschaftlichen Artnamen die Namen der Autoren beizufügen, welche die Art beschrieben haben. Ob das allerdings bei den sprachlichen Homonymen praktikabel ist, ist noch strittig.

Küchentagebuch, Mittwoch 5. Januar 2022

  • Maultaschen (nach einem Familienrezept, das ich mal hier beschrieben habe; Menge bitte anpassen)
  • Kartoffelsalat (den von Alfons Schuhbeck, weil ich – ähem – den lieber mag, als den schwäbischen)
  • Orangen-Quark
und die Tiefkühltruhe fühlt sich jetzt auch wieder besser; so ganz ohne Maultaschen, das ist doch kein Leben für eine TK

Süßkartoffel, Joghurt, Gurke

Seit ein paar Wochen hat das iPad einen neuen Anzug, also ein neues Betriebssystem und die Programmierer haben sich viel Mühe gegeben, alles anders zu machen- ähem besser. Ich bin nicht die Zielgruppe, und junge Menschen können mit Änderungen besser umgehen, brauchen sie vielleicht sogar. Nicht umsonst gehen ja TicToc-Videos eher viral, wenn sie kürzer und schnelllebiger sind. Ich will nicht lamentieren, aber zwei Dinge sind mir aufgefallen. Das iPad stellt jetzt aus meinen Bildern Foto-Alben zusammen und bietet sie mir auf dem Eröffnungs-Bildschirm an. Zum Beispiel Reisen (in letzter Zeit: keine). Ah, Sāo Paulo war schön, ich hätte da ja nie wieder reingeguckt, aber: wann habe ich das erlaubt? Schon beim Kauf? Bei einem der vielen Updates? Wahrscheinlich beides. Und Big Brother is watching you: Wenn ich mich morgens an den Küchentisch setze, schlägt das Gerät vor, die SZ-App zu öffnen, und (meist) später auf der Couch, eine Lektion mit Duolingo zu machen. Beides „Auf Grund des Standorts in deinem Zuhause“. Praktisch oder besorgniserregend? Ich weiß es nicht. Aber eines der Fotoalben in letzter Zeit hieß: Gutes Essen zuhause im Laufe der Jahre. Eigentlich brauch ich gar kein Küchentagebuch, nur Fotos, den Rest macht wer auch immer.

Küchentagebuch, Dienstag 4. Januar 2022

  • Süßkartoffelküchlein (Ottolenghi, GV, S. 32 – grain de sel)
  • Joghurt-Sauerrahm-Dip (ebda.)
  • Gurkensalat mit zerstoßenem Knoblauch und Ingwer (Ottolenghi, GV, S. 166 – missverständlich weil: Knoblauch und Ingwer sind zerstoßen, siehe katisrezeptgeschichten)

Gebacken: Orangenkuchen (Ottolenghi, Jerusalem – bei malteskitchen)

Wenn schon ein Ottolenghi-Tag, dann auch mit seinem Kuchen

Rosenkohl, Wirsing, Speck

Aufmerksame Leser haben sicher schon festgestellt, mit welcher Sorgfalt der Koch Reste aufbraucht; wie elegant er zum Beispiel die halbe Limette bei den mazerierten Orangen unterbringt und das Viertel Sellerieknolle en passant im Kartoffel-Püree. Und der übrige Rosen- oder Wirsing-Kohl landet nicht etwa auf dem Kompost, sondern mit Grandezza in der Pasta-Pfanne! Ein toller Hecht ist er schon, der Koch. Aber er hat das erst mühsam lernen müssen. Ich weiß nicht, ob es am Norden liegt oder an der nicht sehr urbanen Gegend – hier gibt es Gemüse immer in Übergröße. Dass das für den Genuss nicht immer das Beste ist (ich sage nur Zucchini!), spielt offensichtlich keine Rolle. Hauptsache groß. Und auch wenn es geschmacklich keinen Unterschied macht, dann bleibt doch immer noch das Problem der Reste. Ein Fünf-Kilo-Kohlkopf für zwei Personen, da können Reste nicht ausbleiben. Wenn ich dann in einem Ottolenghi-Rezept lese: „2-3 kleinere Steckrüben (600g)“, dann tropfen ein paar Tränen aus meinen Augen, unklar ob aus Rührung oder aus Verzweiflung – eine Steckrübe unter 2-3 Kilo ist hier kaum zu finden.

Küchentagebuch, Montag 3. Januar 2021

  • Pasta mit Rosenkohl, Wirsing und Speck (angelehnt an ellerepublic.de)
  • Salat (auch so ein Rest)
der Rest von letztem Jahr

Hirschgulasch, Kartoffelpüree, Wirsing

Da es in der deutschen Sprache kaum ein Wort mit einem schlechteren Leumund als »lecker« gibt, landet man bei der Suche nach Alternativen natürlich auch bei »köstlich«. Das wiederum scheint ein wenig angestaubt und antiquiert. Man denkt sofort an ältere Damen, die mit gespitzten Lippen »ist das köstlich!« flöten. Jetzt spricht natürlich überhaupt nichts gegen ältere Damen, aber ist »köstlich« mit »kostbar« verwandt? Oder gar mit »kostspielig? Das DWDS meint; ja. Kann also nur köstlich sein, was viel kostet? Und warum amüsieren sich die Kellner im Luxusrestaurant immer köstlich, wenn sie die Rechnung bringen? Oder ist es wie bei »arm« und »ärmlich« auch bei »kost« und »köstlich« gar nicht so schlimm mit den Kosten? Ich will doch einfach nur gut essen – wenn möglich kostengünstig und köstlich. Ich bleibe wohl bei »lecker«. Das kommt bekanntlich von »(sch)lecken«. Ach, leck mich doch.

Küchentagebuch, Sonntag 2. Januar 2022

  • Hirschgulasch (nein, nicht schon wieder, sondern immer noch! Mehr als ein Kilo Hirsch schaffen wir halt nicht auf einen Happs)
  • Kartoffelpüree
  • Wirsing mit Ingwer (das macht Tim Mälzer zu seinem Wildgulasch)
Vom Ingwer-Wirsing hätte ich mehr erwartet, auf jeden Fall mehr Ingwer-Geschmack
Tischgespräche
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