Kannst du aus der „Bayerntheke“ einen Leberkäse mitbringen? – „Moment, das muss ich mir aufschreiben, sonst vergesse ich das.“ Auf? Warum Auf? Warum schreibst du das nicht unter? Die Engländer nämlich – I have to write it down – schreiben das unter. Und wenn sie was unterschreiben, dann sagen sie to sign. Die spinnen doch, die Briten, oder? Und wenn sie etwas noch einmal unterzeichnen müssen, dann sagen sie to resign, als wäre eine zweite Unterschrift allein schon ein Grund zur Resignation. Was? Down heißt gar nicht unter sondern nieder? Okay, du kannst es auch niederschreiben, aber bringst du den Leberkäse bitte mit?
Küchentagebuch, Mittwoch 11. August 2021
Leberkäse (vom Vinzenz Murr)
Spiegelei (alle zehn Eier mit zwei Dotter – muss man sich da Sorgen machen?)
Breze (oder Bratkartoffeln; wenn sich die Haushaltsmitglieder nicht einig sind, gibt’s einfach beides, was für Zeiten!)
Nach der schwäbischen ist jetzt auch der bayrischen kulturellen Identität Genüge getan
Es gibt Menschen mit einer Rot-Grün-Schwäche, die über Schwierigkeiten beim Ernten von Tomaten berichten. Exakt für diese Menschen ist ja dann die Gemüseabteilung im Supermarkt erfunden worden. Dennoch kann ich das nachempfinden, denn ich habe eine ausgeprägte Grün-Grün-Schwäche. Ich kann zum Beispiel nicht sagen, wie die Zwetschgenernte dieses Jahr ausfallen wird – grüne Früchtchen hinter grünem Laub, was soll das? Dasselbe ist es auch bei den grünen Bohnen oder aber auch – den Zucchini. Es sieht aber so aus als ob den Zucchini-Pflanzen allmählich die Luft ausginge. Ausgerechnet jetzt, wo ich mich gerade warmlaufe. Na ja, erfahrungsgemäß dauern die Zuckungen noch eine ganze Weile, aber da ich unbedingt noch einen Zucchini-Kuchen machen muss, könnte es schon eng werden mit dem Plan, einen Zucchini-Rückblick-Abend zu veranstalten mit einer Auswahl der zuletzt ausprobierten Rezepten., damit wir den Überblick nicht verlieren und für das nächste Jahr vorbereitet sind. Außen vor ist natürlich »Herrlich zarte Zucchini mit Harissa und Zitrone« von Herrn Ottolenghi (hier)- das ist zukünftig ohnehin gesetzt. Aber es gab ja noch andere Zubereitungen – und allzu viele Varianten schaff ich an einem Abend eh nicht mehr.
Küchentagebuch, Dienstag 10. August 2021
Neue Kartoffeln (Wedges aus dem Ofen)
Gegrillte Zucchini (in Knoblauch, Zitrone, Olivenöl mariniert und dann kurz auf die Grillplatte – wie hier bei REWE.de)
In Olivenöl gebraten Zucchini (wie bei ichkoche.at)
Griechisch gebratene Zucchini (Kolokitakia tiganita – bei nialatea.at)
Geröstete Zucchini Sticks (Rezept englisch oder deutsch – allerdings mit veganer Panade)
Zoodles (Zucchini-Nudeln) mit Pesto und Tomaten (wie bei lecker.de, aber das Pesto nur dazu gereicht, weil nicht vegan)
nur ein kleiner Ausschnitt des Zucchini-Universums
Gibt es eigentlich irgendwo – bei Guinness oder so – Zahlen und Informationen darüber, wie lange man es schon geschafft hat, einen gebürtigen Schwaben mithilfe von Kartoffeln, Nudeln oder Polenta mit Gewalt von Spätzle fernhalten kann? Ich glaube nämlich, ich habe den Rekord gebrochen. Dank Suchfunktion im Küchentagebuch kann ich den Zeitpunkt der letzten Spätzle-Mahlzeit exakt bestimmen: Es war am 1. Mai 2021. Das war vor unglaublichen 101 Tagen! Aber jetzt hat die Leidenszeit ein Ende. Von „ganz oben“ kam der Befehl die dringlich geäußerte Bitte, irgendetwas aus der Tiefkühltruhe zu kochen. Dort gibt es noch Ochsenbäckchen. Dazu mag ich eigentlich lieber breite Nudeln, aber mein Gott, man muss für seine kulturelle Identität auch Kompromisse eingehen können. Als vor kurzem eine Weißwurst übrig blieb, bin ich auf ein Rezept mit dem Namen »Weißwurst-Spätzle-Salat mit Senfvinaigrette« gestoßen. Das allerdings würde ich wirklich nur in absoluten Notsituationen essen wollen.
Küchentagebuch, Montag 9. August 2021
Ochsenbäckchen (aus der TK)
Spätzle (frisch)
Tomatensalat
Endlich wieder Spätzle
Gebacken: Brezen
Da waren es noch sech-s; jetzt sind ein paar schon wech-s
So, Halbzeit! Ein Jahr, vier Jahreszeiten, zwölf Monate, zweiundfünfzig Wochen oder dreihundertfünfundsechzig Tage Küchentagebuch. Das ist das Ziel. Und heute ist tatsächlich die Hälfte rum. Auch dank Corona gab es jeden Abend (zuhause) was zu essen. Und meistens war es gar nicht schlecht, manchmal sogar richtig gut. Die Vorzeichen stehen also nicht schlecht, dass ich auch die zweite Hälfte noch schaffe. Zumal die Inzidenzen wieder steigen (29,1 aktuell, zum ersten Mal höher als die Bundes-Inzidenz) und u. a. auch deswegen das Verlangen, im Restaurant zu essen eher gering ist. Nur in den Biergarten würde ich gerne mal wieder gehen. Da ist dann allerdings auch noch das Wetter im Spiel – und das Essen dort ist eher 🍟, 🌭 oder 🍔. Aber man könnte ja rechtzeitig zum Küchentagebuch wieder zuhause sein.
Küchentagebuch, Sonntag 8. August 2021
Fucking Favourite Fave (bei Claudio; Alliterationen kann ich – s.o. – auch, aber die Häutchen an den Bohnen lassen, das kann ich nicht. Zumindest bei unseren Bohnen ist das keine gute Idee und das Plus an Geschmack lohnt den Aufwand allemal, vielleicht ist das bei den Bohnen in der Schweiz oder in Italien aber anders)
Würstchen-chen im Blätterteig (mit den weltbesten Bratwürstchen vom Metzger und dem Rezept von Petra 🌶 )
Dicke Bohnen und Busch- und Stangenbohnen (die ersten aus dem Garten )
Zuckermais (eigentlich gekauft für die frische Maispolenta von Ottolenghi – zwei Kolben hab ich ja noch; noch ein wichtiger Rat von Caldwell: Mais nie zu lange kochen!)
Vorne sind die FFF: Tatsächlich interessant (ohne Häutchen)
Wenn man auf die Webseite einer Foodstylistin gerät, sollte man schauen, dass man schnell wieder wegkommt, auch wenn der Speichel schon zu fließen beginnt. Nicht vergessen: Eine Foodstylistin, die ihren Job versteht, kann ausgetretene Badelatschen so arrangieren, dass das vernebelte Gehirn sie für blutige Steaks hält, und einen Tropfen Sonnenöl so aufsprühen, dass die Nervenzellen sich ein lukullisches Fest zusammenphantasieren und man auf der Zunge den Geschmack eines schweren Rotweins spürt, auch wenn der nirgends abgebildet ist. Ich wollte nur gewarnt haben. Wenn man dann aber beim Überfliegen den Satz liest: »If you’ve got a surplus of zucchini- …« dann bleibt man halt doch noch ein bisschen, um das Rezept zu lesen – und nachzukochen. [Ich hatte die ganze Zeit ein Déjà-vu-Gefühl: War auch mal in der SZ, aber ohne diese Bilder]
Küchentagebuch, Samstag 7. August 2021
Jakobsmuscheln im Speckmantel auf Rosmarinspießen (Vorspeise 1 bei der zwergenprinzessin)
Gebratene Riesengarnelen – Goong Pow Nampka Wan (Vorspeise 2 bei lecker.de)
Zucchini Herb Fritters (Zucchini-Kartoffel-Kräuter-Puffer von Tracy Shutterbean oder in der SZ)
Es ist eigentlich nicht zu glauben: meine »SPD – Soziale Politik für Dich!« Gemerkt? Da ist doch ein neuer Kreativer im Team, da ist doch Schwung dahinter, da geht doch was! Aber es ist mal wieder ein lokales Plakat hier im Wahlkreis; im Bund haben Sie die Kurve noch nicht ganz gekriegt. Dabei fängt es gut an. »Scholz Packt …« und man ist schon ganz gespannt: »Scholz Packt Dich« oder »Scholz Packt Die Gauner am Schlafittchen..«. Aber nein, es kommt ein ganz verschämtes »an«! »Scholz packt an«. Ja um Gottes Willen, was denn? Irgendwas, was er nicht die letzten paar Jahre schon hätte anpacken können? Und warum nicht »Scholz packt aus« ? Über die Cum-Ex-Geschäfte zum Beispiel oder den Fall Wirecard und darüber, ob er wegen seiner Gedächtnislücken in ärztlicher Behandlung ist? Es mag ungerecht sein, aber bei »Scholz packt an« muss ich an ein Cartoon von F.K. Waechter denken. Im ersten Bild sitzt da ein nackter König mit dem Rücken zum Leser am Strand. Unterschrift: »Wenn der König pudelnackt am Strand sich an die Nudel packt…« Im zweiten Bild sieht der König über die Schulter und sagt »… dann ist das doch wohl ganz allein seine Angelegenheit, oder?«
Küchentagebuch, Freitag 6. August 2021
Spaghettini mit gebratenen Zucchini-Streifen und roher Tomaten-Sauce (von stuttgartcooking)
Griechischer Joghurt mit Brombeeren
Jetzt sind sowohl Zucchini als auch Tomaten aus dem Garten
Nicht erst seit Baerbock und Laschet ihre Plagiate um die Ohren gehauen werden, versuche ich, die Urheber der hier erwähnten oder gar veröffentlichten Rezepte zumindest zu nennen. Wenn meine Zettel aber aus der Zeit der Erfindung des Federkiels stammen, und weil ich halt ein wenig zur Schlamperei neige, ist das nicht immer einfach, manchmal gar unmöglich. So auch heute. Es war in irgendeiner Zeitschrift, die ein irgendeiner Form mit Frauenthemen (Frisur, Kosmetik, Kochen, Haushaltstipps – ich kann’s nicht ändern) zu tun hatte. Ein Mann! hatte den Leserinnen-Wettbewerb »Das Rezept der Woche« gewonnen mit einem »Brezenknödel Salat – Original bayrisch mit Weißwurst«. Ich dachte damals: »Du Lump! Das hast du doch von Schuhbeck geklaut«, aber damals war der Beruf Plagiate-Jäger noch nicht sehr etabliert, und so habe ich es halt nachgekocht, für gut befunden und immer mal wieder zubereitet. Es ist kein RSR (Rocket-Science-Rezept): Man macht aus Brezen-, Zwiebel- und Weißwurst-Würfelchen, Ei, Milch und Gewürzen einen Serviettenknödel, schneidet ihn in Scheiben, brät die knusprig an und wirft sie in einen gemischten Salat. That’s it! (Der unten erwähnte Link kommt dem am nächsten) Um jedoch den Beweis für meine stundenlange, wenn auch vergebliche Suche anzutreten, hier noch ein paar Informationen.
Im Merkur wird berichtet, dass Weißwurst-Brezen-Knödel-Erfinder Günter Großegger ein neues Restaurant eröffnet hat. Der Artikel stammt aus 2017 – zu dem Zeitpunkt hatte ich mindestens schon 10 Jahre, wenn nicht erheblich mehr Knödel hinter mir, von Erfinder kann also wahrscheinlich keine Rede sein *)– und ich glaube immer noch, dass das der Alfons Schuhbeck war, der das inzwischen vergessen hat und die Knödel mit Senfsauce serviert, was allerdings Petra (🌶 ) schon 2005 nachgekocht hat, und was es inzwischen (2019) auch auf Sauerkraut gibt. Wem das alles zu altbacken ist, der kann Weißwurst und Knödel als Türmchen anrichten (was Herr Lafer Crostini nennt) oder als Carpaccio servieren, wo wohl das Bild nichts geworden ist. Grünenwähler, den die Alu-Klarsicht-Folien-Orgie ein Dorn im Auge ist, könnten bei kabeleins.de vorbeischauen, wo Knödel im Ofen gegart werden, oder gleich bei burgis.de eingeschweißte Knödel bestellen, die garantiert ohne (deklarierungspflichtige) Zusatzstoffe sind und außer im Kochtopf (15 min) auch im Thermomix (25 min) zubereitet werden können. [Wahrscheinlich muss ich das als Produktwerbung kennzeichnen, obwohl … lassen wir das]
*)Nachtrag 25.10.21: Da habe ich dem Herrn Großegger wohl unrecht getan – so ist es das halt, wenn man Zeitungsartikel nur überfliegt. Er hat nämlich tatsächlich schon lange vorher den Weißwurst-Brezenknödel erfunden; die Beiträge im BR3 und in Galileo sind zumindest von 2005 oder 2006. Und als Restaurantbetreiber und Produktentwickler ist er immer noch äußerst aktiv und hat zum Beispiel – in einer Reihe mit Johann Lafer und Alfons Schuhbeck – kürzlich den Kren-Award verliehen bekommen. Wenn ich mal wieder nach Starnberg komme …
Ich habe hier, glaube ich, schon einmal mein Unverständnis über das grammatikalische Geschlecht geäußert: der/die/das Baum. Wer hat das bloß bestimmt, welchem Gegenstand welches Geschlecht zugewiesen wird. Ich verstehe es nicht und ein paar würde ich gerne rückgängig machen und ändern. Welche Ausbildung braucht man dazu? Wie heißt der Beruf, den man ergreifen muss? Wird man vom Volk gewählt? Vom Kaiser bestimmt? Aber eigentlich bin ich ein gutmütiger Mensch. Irgendwann vor vielen Jahren hat sich halt irgendwer für »der Baum« entschieden. Sei’s drum, so isses halt. Ich will ja nicht auch noch eine Bewegung gründen, wegen der alle alte Bücher geändert werden müssen (der, die oder das N*?). Aber was eindeutig zu weit geht, sind neu eingedeutschte Wörter. Das Hummus. Sagt zumindest Ottolenghi. Das Dumme ist jetzt nur, dass Wikipedia sagt, dass das ein arabisches Wort ist (»Das Wort stammt aus dem Arabischen: hummus / حمص / ḥummuṣ (dialektal) bzw. ḥimmiṣ/ḥimmaṣ (klassisch) und bedeutet „Kichererbse“.«) Okay, dann heißt es wahrscheinlich »das Hummus« weil es auf arabisch auch »das Hummus« heißt. Saublöderweise ist das aber nicht möglich, weil es – alte Karl-May-Experten werden es wissen – im Arabischen überhaupt nur einen einzigen Artikel – أَلْ- gibt, egal ob der, die oder das. Wer hat also kürzlich (denn allzu lange wird es das Wort Hummus im Deutschen ja wohl noch nicht geben) entschieden, dass es das Hummus heißen muss? Der Duden natürlich! Denn auch hier weiß Wikipedia: »Laut Duden ist der Hummus (Maskulinum) ebenso korrekt wie das Hummus (Neutrum).« So, dann hab ich jetzt nur noch eine einzige Frage: Wenn der Hummus eigentlich die Kichererbse heißt, warum hat dann dann der Duden von den drei möglichen Artikeln den einzigen, der Sinn ergeben würde, nicht ausgewählt? Die Kichererbse, die Hummus.
Küchentagebuch, Mittwoch 4. August 2021
Weißwurst (vom Vinzenz Murr)
Süßer Senf (vom Händlmaier)
Brezen (von mir)
Wenn es im Norden Weißwürschd vom Vinzenz Murr gibt, dann ist bald Oktoberfest – oder könnte sein
Ich hätte ja nicht gedacht, dass es das Kindchenschema auch bei Pflanzen gibt. Vorgestern haben wir uns noch unterhalten, wie hübsch die Auberginen blühen und dass wir – auch wenn es keine Früchte werden – sie nächstes Jahr als Blumenersatz wieder pflanzen werden und – wer weiß – vielleicht gibt es ja in den nächsten Jahren auch mal positive Auswirkungen des Klimawandels. Und – Schwupps – hängen da drei kleine Früchtchen, als hätten sie uns gehört. Und – sind sie nicht niedlich? Tutsitutsitutsi – willst du mal ein großes Auberginchen werden, hä? bist du schon ein gutes Auberginchen, hä? Freust du dich schon auf ein Sößchen, hä? Stop, ich muss mich jetzt zusammen nehmen und Rezepte suchen. Drei kleine Früchte und mehre Blüten – das könnte eine Auberginenschwemme werden!
Tutsitutsitutsi – braves Auberginchen…
Küchentagebuch, Dienstag 3. August 2021
Lengfisch mit Nusskruste (aus Das Gelbe von GU, hier mein PDF)
Saubohnen, Pferdebohnen, Dicke Bohnen, bei Robert gibt es viele „Rezepte“ unter Fave
Basmati-Reis
Reineclauden (teuer, aber gut) und Pfirsiche (sauteuer, aber fade)
Erstaunlich gut, auch ohne Gewürze; schön saftig, auch nach 20min bei 200° noch
Wenn nicht jetzt, Wan Tan? [Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Wan Tan das chinesische Wort für Ravioli ist, weil: Wenn nicht jetzt, Ravioli würde ja nicht funktionieren und kein Mensch würde das verstehen.] Im Jahre 2011 habe ich bei lamiacucina ein Rezept von Anna Sgroi gefunden und sofort nachgekocht. Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass der einzige Grund dafür ein Satz im Rezept war: »Das Innere nicht verwenden«. Das hat mir erstens sofort eingeleuchtet, weil das Innere der Zucchini in ziemlich vielen Rezepten ziemlich wenig zum Geschmack beigetragen hat. Und zweitens war der Schwabe in mir zufrieden gestellt und konnte beruhigt große Teile der Früchte im Kompost entsorgen. Weil drittens war Zucchinischwemme. Das Ergebnis war allerdings keine Verlegenheits-Pasta, sondern im Gegenteil so wohlschmeckend, dass es bis jetzt jedes Jahr auf dem Stapel landete, es aber aus verschiedenen Gründen nie auf den Teller geschafft hat. Wenn nicht jetzt Wan Tan, wann dann Wan Tan?
Küchentagebuch, Montag 2. August 2021
Ravioli leggeri all’italiana per Anna Sgroi (so betitelt bei lamiacucina; und teilweise mein erster Versuch mit Ravioliteig ohne Ei – es gibt ja Menschen, die behaupten, dass das geht)
Tomatensalat
Mit 4% Akkuladung empfiehlt es sich schnell zu sein; die weißen sind ohne Ei – geht