Reis, Gemüse, Garnelen

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, gemächlich, aber es neigt sich. Die ersten 258 der geplanten 365 Tage Küchentagebuch sind vorbei und nie – in Worten: NIE – gab es mein Lieblings-Gericht: Gebratener Reis mit allem, was im Kühlschrank einfach nicht weniger werden will. Ab damit in den Wok, ein bisschen chinesisches Zeug dazu und genießen. Und das wäre vielleicht den Rest des Jahres so geblieben, wenn nicht El Comidista dem Gericht einen Blog-Post gewidmet hätte. Der Koch brät zuerst den Reis, dann raus aus dem Wok, die Karotten rein, dann raus aus dem Wok und so weiter mit allen Zutaten bis zu den Gambas, dann alles wieder rein in den Wok, noch einmal durchmischen und servieren. Tja, dachte ich, wenn man sonst nichts zu tun hat. Aber eigentlich wollte ich es dann dich mal so ausprobieren, ist ja vielleicht besser als alles nacheinander in den Wok zu werfen. Eigentlich, bis dann die dem älteren Menschen innewohnende Trägheit doch gewonnen hat, es hat ja bis jetzt immer geschmeckt.

Küchentagebuch, Samstag 13. November 2021

  • Arroz Frito al Estilo Chino (natürlich nicht so, wie El Comidista es empfiehlt, aber deshalb nicht schlechter)
  • Diesmal mit Paprika, Karotten, Bohnen, Erbsen und Garnelen (und natürlich Knoblauch, Ingwer, Chili, Ei, Fischsauce, Sojasauce und Reisessig)
  • Vanille-Eis mit Apfelkompott (das Apfelkompott aus eigen Äpfeln, das Eis vom Discounter – ein Fehler)
Also: Irgendwann probier ich es vielleicht doch mal „richtig“. Aber warum eigentlich?

Zipfel, Brezen, Bier

Ich bin kein Franke, sonst hätte meine Mutter mir gezeigt, wie man Saure Zipfel macht und ich wüsste auch, wo der Unterschied zwischen Sauren und Blauen Zipfeln ist. Und auch als Nicht-Franke hätte ich Glück haben können, und zum Beispiel bei Alexander Hermann vorbeischauen können, der zumindest fränkisch redet. Aber ich Pechvogel hab irgendwann ein Buch von Alfons Schuhbeck gelesen (ich glaube, es war Deutschland, das Kochbuch, vielleicht auch Bayern, das Kochbuch – beide gibt es in der Onleihe) und seither mache ich Saure Zipfel nach seinem Rezept. Dabei weiß jeder im Internet, dass es soo ja gar nicht geht – er hat wohl in irgend einer Sendung gebrühte Würstchen kleingeschnippelt und in einer ominösen Brühe kurz erwärmt – das war zu viel für die Gemeinde. So ist mein Rezept zwar nicht, aber ähnlich ist es schon, und ob es vor einem Franken standhalten könnte – wer weiß. Inzwischen ist es mir aber auch egal: Ich wohne in der Lüneburger Heide, wo man sowas ohnehin nicht isst, und da ich mich momentan von Brezen ernähren muss, kommt mir das gerade recht,

Küchentagebuch, Freitag 12. November 2021

  • Saure Zipfel (mit Würstchen aus der Heide, nach einem Rezept von einem Oberbayern, in Hühnerbrühe gegart – man möge mir verzeihen)
  • Brezeln (teilweise nochmal vegan, weil ich vergessen hatte, zu vergleichen)
  • Augustiner Edelstoff (ja, gibt es auch in der Heide) [ja, das ist Werbung, aber leider keine bezahlte]
Also: Vielleicht liegt vegan sogar leicht vorne, aber nur leicht

Kohl, Kohl, Flowersprouts

Kaum hatte ich mit dem Spaghetti-Kürbis eine weitere Stufe auf der unendlichen Leiter des „Ha, ich auch – immer wieder neue Highlights, die man unbedingt zubereitet, gegessen, auf jeden Fall aber verinstagramt haben muss“ erklommen, da frage ich – blöde wie ich nunmal bin – heute morgen die Gemüse-Expertin auf der anderen Seite des Markstandes, was das da vorne denn sei: „Flowersprouts“ kams wie aus der Pistole geschossen, offensichtlich hatte sie das schon oft beantwortet. „Soll sehr lecker sein, man dünstet das ein bisschen, und fertig. Ich sage Ihnen aber gleich: 22,90€ das Kilo. Aber es geht weg wie warme Semmeln. Schauen Sie, die Kiste war heute morgen noch randvoll!“ Tja, wenn das so ist: „Zum Probieren können Sie mir ja mal eine homöopathische Dosis einpacken. Und hier ist mein Geldbeutel, nehmen Sie sich, was Sie brauchen, ich will den Betrag gar nicht hören.“ Eine Züchtung, die Grünkohl und Rosenkohl zusammenmixt – heutzutage wohl Kale-Kale. Ich habe ja ohnehin einen Kohl zu wenig in der Überschrift, da kommt es auf einen oder zwei mehr auch nicht mehr an: Kohl, Kohl, Kohl – und Kohl-Kohl.

Küchentagebuch, Donnerstag 11. November 2021

  • Jamies Blumenkohl scharf und knusprig (von elbcuisine.de mit der Jamie-Oliver-Teflon-Pfanne® zubereitet)
  • Grünkohl gebraten (wie vor kurzem schon)
  • Rosenkohl (wie einst im Mai Januar)
  • Flowersprouts (wie die [zeitlich] zweite [also auf der Seite erste] Zubereitung von lamiacucina – ich hatte aber nur noch wenig Speck)
  • Kartoffeln, die mit dem Blumenkohl im warmen Ofen garen durften
Sagen wir mal so: Beim Blumenkohl hat Herr Ottolenghi mehr drauf als Herr Oliver

Fischpflanzerl, Kartoffelsalat, Apple Crisp

In unserem Nachbarort war, als wir hierher gezogen sind, jahrelang der – ohne Übertreibung – beste Käse-Affinateur der westlichen Hemisphäre ansässig. Und ich bin mir gar nicht sicher, ob es in der östlichen überhaupt welche gibt. Entsprechend geknickt war ich, als der schon ältere Herr den Laden dicht machen musste. Ich gehe seither immer mal vorbei, um zu sehen, ob der Nachfolger schon aufgemacht hat. Und heute war da tatsächlich ein Schild: In Kürze öffnet hier … eine Stadtsparkasse! Nun ja, ich hätte mein Geld weiterhin lieber in den Käseladen getragen als zur Sparkasse, aber ich habe ja seit zwei Monaten (Dank an Petra 🌶 ) ein Käse-Abo und diesen Monat war ein »Almkäse mit schwarzem Knoblauch« dabei, der vielleicht sogar besser ist der Salz-Käse von früher. Wenn man hier auf dem Dorf lebt, sind solche Abos – wenn ich mich auch schwer tue, das zu akzeptieren – gar nicht mal schlecht. Aus dem Wein-Abo der SZ habe ich heute einen Korrel Stone Wall von der Nahe (Grauburgunder, Weißburgunder und Chardonnay, 2020) getrunken, der wie gemacht war für die Fisch-Frikadellen. Den muss ich nachbestellen – beim Lidl hab ich ihn nicht gefunden.

Küchentagebuch, Mittwoch 10. November 2021

  • Fischpflanzerl (Alfons Schuhbeck – wie im März)
  • Kartoffelsalat (auch vom Alfons – damals auch dabei)
  • Feldsalat (Reste von gestern – Zufälle gibt’s, war damals auch dabei)
  • Apple Crisp (Wolfram Siebeck)
Der Alfons, wenn der noch rechnen könnte ….

Spaghetti-Kürbis, Speck, Parmesan

Was bringt einen Menschen dazu, „vegane“ Brezen zu machen? Diese Frage wurde heute an mich gestellt, nachdem ich stolz wie Bolle meine Backwaren aus dem Ofen geholt habe. Tja, gute Frage. Auf die es aber viele Antworten gibt. Zum Beispiel, weil es geht (sagt der Lutz Geissler), oder weil ja mal keine Butter und kein Schmalz im Haus sein könnten, oder weil eventuell die Kühe hier in der Region in den Streik treten, und bevor ich Soja-Milch verwende, dann lieber Öl. Und Brezen (oder Laugengebäck) sind deshalb unabdingbar, weil der Backofen-Fachmann zwar da war, aber sagte, dass wenig Hoffnung auf Besserung bestünde. Elektronikteile (und um sowas handelt es sich wohl bei einem Thermostat) seien knapp im Moment, aber immer noch leichter zu besorgen als Neugeräte, für die man – man ahnt es – erst recht viele Elektronikteile benötigt. Tja, ich seh auf mich zukommen, dass ich reumütig zum Bäcker krieche und um ein Industrie-Brot bettle. Aber Brezen – die gehen im kleinen Backofen, der eigentlich eine auch-backen-könnende Mikrowelle ist. Brezen brauchen keinen Dampf und für 10-15 Minuten hält der kleine Pizzastein auch die Temperatur. Vielleicht ernähr ich mich in Zukunft von Kleingebäck.

Küchentagebuch, Dienstag 9. November 2021

  • Überbackener Spaghetti-Kürbis mit Speck und Parmesan (und Béchamel und im Speckfett gerösteten Semmelbröseln – das alles im SWR Kaffee oder Tee)
  • Feldsalat mit Ei, Croutons und Speck, der noch von oben übrig ist
ganz schön mächtig, ich hatte halt Angst, dass wir nicht satt werden

Gebacken: Laugengebäck (vegan – Lutz Geissler )

Es gab auch noch Brezen und Semmeln, aber die sind schon weg

Rotkohl, Käse, Polenta

In letzter Zeit habe ich ganz gute Erfahrungen mit Zutaten-Googeln gemacht: In das Suchfeld die Dinge eingeben, die im Kühlschrank oder Keller liegen, und wenn auf einer der ersten drei Seiten etwas halbwegs Interessantes auftaucht, dann kochen. Das ist nicht ganz ohne Risiko, zugegeben, aber auch ein Pokerspieler zieht seinen Lustgewinn zum großen Teil aus dem Risiko, dem Vagen und Ungewissen. Und man braucht die Chuzpe, zu etwaigen Mit-Essern bei fragendem Blick trocken zu kontern: »Du, mir schmeckt’s!« Manchmal wünscht man sich dann doch, man hätte das Register eines der Kochbücher im Schrank aufgeschlagen (bevorzugt eines von Ottolenghi), aber mei – Register! Und ohne Suchfunktion! Am liebsten ist es mir dann doch, wenn die Vorräte zu einem hausinternen Rezept-Buster passen, oder – noch lieber – wenn ich genug Zeit habe, zu stöbern.

Küchentagebuch, Montag 8. November 2021

die anfänglichen Zweifel waren übereilt, insgesamt sehr stimmig

Kalbsrücken, Spinatspatzen, Kürbis

Es ist aber auch ärgerlich; Greta Thunberg kann sich (blah, blah, blah) gar nicht genug aufregen über die lahmarschigen, halbherzigen Ziele von COP26 in Glasgow. Und dass jeder weiß, dass diese Ziele dann noch nicht mal eingehalten werden, macht die Sache zumindest nicht besser. Die Meeresspiegel werden steigen, und das heißt nicht, dass uns gebratene Fische in den Mund schwimmen, sondern dass die Niederländer , also die Einwohner der Niederlande, zu uns fliehen werden, auch wenn es hier in der Heide nicht gerade Hochland ist, aber halt doch ein bisschen höher, und wir müssen dann Bitterballen und Stroopwafel und all sowas essen. Die Waldbrände werden zunehmen, und das heißt nicht, dass uns gebratene Vögel in den Mund fliegen, sondern – halt! Vielleicht ist gar nicht der Klimawandel schuld an den Bränden, sondern die Vögel! Es gibt zumindest zu denken, dass es immer mehr Hinweise darauf gibt, dass die ach so unschuldigen Piepmatze es faustdick hinter den Ohren haben (wo immer die Ohren bei den Viechern angebracht sein mögen). Spektrum.de stellt 2016 noch die vorsichtige Frage: Legen Vögel gezielt Feuer? Und schon 2018 ist der Stern.de sich sicher, dass Forscher „drei Vogelarten überführt (haben), die absichtlich Buschbrände legen“. Und seither mehren sich die Hinweise. Uns sollte das zu denken geben, von wegen Tierwohl und so.

Küchentagebuch, Sonntag 7. November 2021

Das war bedeutend besser, als es hier aussieht

Rotkohl, Spätzle, Mohn

Gestern haben wir uns beim genüsslichen Verspeisen es Kürbisses noch darüber unterhalten, dass Hokkaido ja wohl so was von out ist. Also mindestens Butternut muss es heute schon sein, aber auch das ist schon wieder weitgehend Schnee von gestern. Die ganze Welt, da waren wir uns einig, isst heute und schwärmt heute von Spaghetti-Kürbis. Muss der Knüller sein. Ich sag noch zu meiner Frau: Ich hab den noch nie gegessen, aber auch noch nie gesehen. Vielleicht muss ich mal wieder „in die große Stadt“ auf den Markt fahren, damit wir nicht ganz alt aussehen und auch mitreden können. Und heute auf dem Wochenmarkt „in der kleinen Stadt“: lag da doch tatsächlich ein einsamer Spaghetti-Kürbis rum. Die Marktfrau sagt dann noch, der sei aber ziemlich groß, um auf meine Nachfrage, ob sie mir denn auch einen halben verkaufen würde, lächelnd mit dem Kopf zu schütteln. Also habe ich jetzt einen großen, schweren Spaghetti-Kürbis – und keine Ahnung, was ich mit machen soll. Ich nehme aber an, dass auch so ein Spaghetti-Dings ein paar Tage durchhält, bevor er auf den Kompost will. Ein wenig unwohl ist mir jetzt schon, ich glaube ich werde zu alt für so’n neumodisches Zeug.

Küchentagebuch, Samstag 6. November 2021

  • Spätzle mit geröstetem Rotkohl (bei KrautKopf)
Ich hab’s wieder keinen Weichen Teig geschafft, aber wenn er mal durchgedrückt ist, ist das auch von Vorteil

Kürbis, Ingwer, Tomaten

Ofen kaputt. Also eigentlich ganz in Ordnung; äußerlich vielleicht ein wenig in die Jahre gekommen, aber innerlich tipp-topp. Ganz so wie ich auch. Aber im Gegensatz zu mir halt: eigenwillig, um es freundlich auszudrücken. Schon seit einiger Zeit nimmt er es mit der Temperaturangabe nicht mehr so ganz ernst. Gut, mit zunehmendem Alter wird mir auch so manches wurschd, oder zumindest wurschder als früher. Jetzt aber hatte ich zweimal hintereinander den Verdacht, dass ihm meine Einstellung auf der Temperaturskala völlig egal geworden ist; heute morgen zum Beispiel habe ich ein Brot bei 250° mit viel Dampf in den Ofen geschoben und nach 10 Minuten, als ich den Dampf ablassen wollte, ein verkohltes Brikett vorgefunden (und ich hatte mich so auf das Brot gefreut). Kein Brot dieser Welt wird bei 250° in 10 Minuten kohlrabenschwarz. Nicht mal eine Pizza, die sich bei 300° am wohlsten fühlt, ist nach 10 Minuten schwarz. Ich hab das zum Anlass genommen, mit einem Ofenthermometer mal nachzuschauen und siehe da: er hört einfach nicht auf zu heizen, auch wenn er bei Erreichen der Zieltemperatur noch brav gepiepst hat – er heizt weiter; vielleicht will er nochmal zeigen, was er drauf hat. Und da ich den Backstein 1 h vorgeheizt hatte, war die Temperatur wohl irgendwo bei 1000° angekommen. Abhilfe also: kaum vorheizen, nur kurz backen. Klasse – zumindest bis Montag, wenn der Fachmann meine Diagnose bestätigen wird. Die Tomaten für das heutige Gericht werden aber insgesamt 120 Minuten geröstet. Ich war ohnehin gespannt, was da auf dem Ofen kommt, jetzt bin ich noch gespannter.

Küchentagebuch, Freitag 5. November 2021

  • Kürbis mit Ingwertomaten und Limetten-Joghurt (z.B. bei lieberlecker )
  • Kartoffelpüree mit Ochsenbäckchen-Sauce und Bratwürstchen (für den Fall, dass meine Ein-Aus-Taktik versagt)
Ich darf das öfter machen, sagt die Familie, Kürbis gäbs ja in nächster Zeit genug

Risotto, Kürbis, Amaretti

In El Comidista, dem Foodblog von El País, gibt es (manchmal) einmal im Monat ein Aló Comidista, eine Frage- und Antwortausgabe, die nicht immer ganz ernst gemeint ist. Aktuell meint eine gewisse Estela, nur hier ihre Frage stellen zu können: Einige Produkte mit Vanillegeschmack enthielten eine Zutat namens Castoreum und im Internet stünde, dass es sich um einen Stoff handelt, der „aus dem Anus von Bibern“ gewonnen würde. »Es fällt mir schwer zu glauben, dass es in der EU Bauernhöfe gibt, in denen Arbeiter den After von Bibern reiben, um diese chemische Verbindung zu gewinnen.« Der Herr El Comidista antwortet zunächst mal, dass er diese Frage sehr gern beantworte, und zwar als allererstes, weil er nur ganz selten die Möglichkeit habe, den Anus von Bibern in einer Schlagzeile von El País unterzubringen. Dann aber beruhigt er Estrela, dass bei ihrem Vanille-Eis ganz sicher kein Biber-Hintern im Spiel sei und beruft sich auf einen Experten, der zwar bestätigt, dass es das gab und noch gibt, es aber seit längerem durch synthetisches Vanillin ersetzt worden sei. Mir wär das ja egal; bei den aktuellen Vanillepreisen muss man nehmen, was man kriegen kann, aber Wikipedia weiß, dass Biber zwar in Europa geschützt sind, dass aber Castoreum in Amerika durchaus noch erlaubt ist und auch nicht deklariert werden muss. Das sei vor allem für Veganer ein Problem – die Armen. Und ich muss dringend so eine Biberfarm besuchen.

Küchentagebuch, Donnerstag 4. November 2021

  • Risotto mit Kürbis, Amaretti, Balsamico und Gorgonzolasauce (ein lamiacucina-Rezept von 2009, das ich noch nie gemacht habe, es damals aber wohl für wert hielt, ausgedruckt zu werden)
Wenn ich das Rezept vorher gelesen hätte, hätte ich es nicht gekocht (weil ich eigentlich kein Risotto mit „etwas drin“ mag) – wär aber ein Fehler gewesen

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