Bäckchen, Spätzle, Salat

Was haben eigentlich die Menschen früher gemacht, wenn sie keine Tiefkühltruhe hatten? Und was mache ich heute, wenn sich die Tiefkühltruhe immer mehr leert und niemand nachfüllt? Nun, die erste Frage ist leichter zu beantworten: Man hat Eiskeller ausgebuddelt und sie mit Natureis aus Seen bestückt. [Nein, Eiskeller sind nicht die netten Menschen, die einen Eisbecher zum Tisch bringen – das sind Eiskellner!] Das hört sich sehr beschaulich an, sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das beileibe kein Honiglecken war und die Menschen zurecht aufatmeten, als endlich Kühlaggregate erfunden wurden. All denjenigen, die wegen der gestiegenen Energiepreise schon angefangen haben zu buddeln, kann ich nur empfehlen, mal bei Wikipedia oder in der Süddeutschen nachzulesen. Tja, und was die zweite Frage betrifft – ich weiß es doch auch nicht; es wird auf jeden Fall böse enden.

Küchentagebuch, Donnerstag 14. Oktober 2021

  • Ochsenbäckchen, die letzten aus der Tiefkühltruhe (beschriftet mit »Bäckchen mit Soße« – ja was denn sonst? Ohne Soße, oder was? Auf was man alles gefasst sein muss!)
  • Spätzle (ich habe mich gegen die Nudelfraktion durchgesetzt!)
  • Gemischter Salat
Arme Menschen ohne TK

Kürbissuppe, Kürbissuppe, Kürbis-Käse-Kuchen

Vor langer, langer Zeit sagte jemand zu mir: Mach doch mal eine Kürbissuppe. Ich weiß nicht, ob es vor langer, langer Zeit schon Internet und Kochblogs gab, aber irgendwie habe ich, soweit ich mich erinnere, ohne allzu viel Schwierigkeiten oder Auswahlmöglichkeiten, ein Rezept gefunden, gekocht – und gemocht. Seither mache ich dieses Rezept. Und mag es immer noch. Jetzt kenne ich natürlich, die Schwierigkeiten von Foodbloggern, jedes Jahr im Herbst mindestens ein möglichst neues Rezept veröffentlichen zu müssen. Die Anzahl an Kürbissuppen-Rezepten muss deshalb inzwischen eine Zahl im Tera-Bereich sein: 1011 oder 1 000 000 000 000. Vielleicht auch eines mehr oder weniger. Und ich benutze immer nur eins (11 oder 1). Heute kam der Veganer in der Familie und meinte: „Die Kürbissuppe ist doch bestimmt vegan?“ Ähem, ja – bis auf die Butter, die Sahne und die Hühnerbrühe. Aber der Kürbis, astrein pflanzlich (soweit ich weiß). Na auf jeden Fall habe ich jetzt zwei Rezepte für Kürbissuppe.

Küchentagebuch, Mittwoch 13. Oktober 2021

  • Kürbissuppe (wie immer: Die schnelle Hokkaido Kürbiscremesuppe – mehr brauch ich nicht)
  • Kürbissuppe (vegan, Achtung: eine der Webseiten, bei denen man leicht schwindelig wird – immer bewegt und verschiebt sich was – eine ADHS-Seite)
  • Kleine Kürbis-Käse-Kuchen (ich glaube, aus der SZ, aber hier gab’s das schon mal)
Rechts ist vegan

Entenbrust, Pflaumensauce, Rotkohl

Warum weinen eigentlich Babys, wenn sie Hunger haben, wenn sie sich weh getan haben, wenn ihnen langweilig ist, eigentlich immer? Das ist nicht gut für die Laune der Mitmenschen und wenn man es genau betrachtet, wird nichts davon besser, wenn man weint. Gut, man fühlt sich vielleicht besser, aber der Hunger ist noch da, due Wunde tut noch weh, und passieren tut deswegen auch nichts. Im Gegenteil. Der Wolf könnte aus seinem Mittagsschläfchen aufwachen und denken »Oh schön, ein Nachtisch« und der Wolf könnte natürlich auch ein Tiger oder ein Schakal oder eine freilaufende Bulldogge sein, je nach Region. Andererseits habe ich bei Karl May gelesen, dass Indianer-Babys niemals weinen. Und wer ist fast ausgestorben, und wer nicht? Es ist mir ein Rätsel, und es geht mir furchtbar auf die Nerven, dieses Gegreine.

Küchentagebuch, Dienstag 12. Oktober 2021

  • Glasierte Entenbrust (Arthurs Tochter weiß, wie’s geht)
  • Pflaumen-Portwein-Sauce (die Sauce vom Cerdo Hip Hip mit Rot- und Portwein verlängert)
  • Feigen-Rotkohl (aus der TK, aber ursprünglich nach diesem Rezept)
  • Ofenkartoffeln
Ich muss morgen, zum Zahnarzt; wer weiß, wann ich wieder kauen kann

Kartoffeln, Pastinaken, Senf

Heute in der SZ am Morgen: »Studie sieht dringenden Handlungsbedarf beim Klimaschutz « – Oh nein, das hätte ich nicht gedacht. »Inzidenzwert steigt auf 66,5 – Corona-Tests nicht mehr für alle« – Okay, aber schon noch für alle, halt nicht für umme, was ist mit der Süddeutschen los? Oh, da stehts ja: »nicht für alle gratis.«, hab ich übersehen. Und »Frankreich gewinnt die Nations League gegen Spanien« – halt wie bei der CDU, Spanien war jetzt einfach zu lange an der Regierung und zerlegt sich gerade selbst. Und wo ich schon im Sportteil bin: »Doch die Three Lions ließen sich nicht beeindrucken, siegten mit einer B-Elf ungefähr 5:0« Wie jetzt? Wird das Ergebnis geschätzt? Ist Fünf zu viel für den Video-Schiedsrichter? Fünf könnten die Experten doch – wenn ich mir das so anschaue – an einer Hand abzählen. War das Spiel so schlimm, dass der Sportreporter es nicht mehr mit ansehen konnte und lieber mit seiner Freundin einen trinken ging? Oh, da steht ja »ungefährdet« Hmmh. Ich hab halt Lesen mit der Ganzwortmethode gelernt, das ist nicht immer einfach. Und ich finde, dafür klappt es ganz gut.

Küchentagebuch, Montag 11. Oktober 2021

  • Panierte Schweineschnitzelchen (Übrigbleibsel vom gestrigen Hip-Hop-Schwein, dafür mit Panko)
  • Mit Senf geröstete Kartoffeln und Pastinaken (kuechenlatein.com – ich hab noch jede Menge Pastinaken)
  • Gemischter Salat
Kartoffeln und Pastinaken kamen hier gut an

Schwein, süß-sauer, Reis

Ich glaube, ich habe schon mal angedeutet, dass ich sehr dafür anfällig bin, auf Menschen hereinzufallen, die mir das Blaue vom Himmel versprechen. Wie oft ich auch schon enttäuscht worden bin – es könnte ja mal etwas dran sein. Das Schema ist immer dasselbe. Gaanz anders, und gaanz toll! Die Frage, warum das gaanz Andere und gaanz Tolle sich nicht längst durchgesetzt hat, und von allen gemacht wird, diese Frage drängt sich mir offensichtlich nicht auf. Heute geht es um »Schweinefleisch süß-sauer«. Hab ich beim Chinesen immer gerne gegessen, aber seit dort das All-you-can-eat-Warmhalte-Menu dominiert, muss man sich das ja auch selbst machen. Und obwohl ich mit der Huhn-Orange-Reis-Version ganz zufrieden war, hat mich im Juni ein Video auf El Comidista voll erwischt. Wie dem Comidista beim Probieren die schlonzig-braune Sauce aus dem Mundwinkel tropft … ich war kurz davor, einen Flug nach Madrid zu buchen. Denn das ist eindeutig »El cerdo agridulce que no es como los demás« (… nicht wie all die anderen). Und die Zutaten-Liste ist überschaubar. Gut, mein Reisessig ist bei weitem nicht so dunkel wie der im Video und Pflaumensauce war auf die Schnelle auch nicht zu bekommen, aber die kann man ja selbst machen – wie hier oder hier und, außerhalb der Pflaumensaison, hier; es sollte allerdings schon eine süß-saure Version sein. Bleibt noch die vorlaute Restaurant-Chefin aus dem Video, die sagt, das sei natürlich gaanz einfach und gleichzeitig gaanz schwer, es komme auf jede Sekunde an. Geschwätz, die will doch nur dass ich das bei ihr esse. Wenn ich erst mal angefixt bin, dann zieh ich das auch durch. [Hier ist meine Übersetzung des Rezepts]

Küchentagebuch, Sonntag 10. Oktober 2021

  • Schweinefleisch süß-sauer, das nicht so ist wie all die anderen, im Madrider Restaurants Chi Nanit auch „Cerdo Hip Hop“ genannt (Spanisches Rezept und Video bei El Comidista)
  • Reis (ohne Deckel)
  • Mangetout mit Kardamon und gebratener Rosenkohl
Ich weiß (noch) nicht, wie es in Madrid schmeckt, aber hier war es „espectacular“

Pasta, Pesto, Parmesan

Gut, ich hab mich gestern despektierlich über sogenannte »Sprach-Apps« geäußert, die noch nicht einmal eine ordentliche Konversation zustande bringen. Aber vielleicht muss ich einfach meine Erwartungen zurückschrauben, sie können doch zumindest zu einem gerüttelt Maß an Weiterbildung – auch außerhalb der jeweiligen Sprache – führen. Heute zum Beispiel war der erste Satz – immer noch im Kapitel de keuken: »Hij kookt de rijst met de deksel erop.« Stellt sich Frage Nummer eins: Warum tut er das? Und gleich darauf Frage Nummer zwei: Warum tu ich das nicht? Was nahtlos überführt zu einer Anfrage bei der Suchmaschine meiner Wahl: Reis kochen Deckel. Tja, also ich koche den Reis offensichtlich nach der »Wassermethode«, während der Holländer die »Quellmethode« bevorzugt, so nennen das zumindest die Experten von lecker.de und führen auch gleich die Vor- und Nachteile an: Die Quellmethode hat den Vorteil, dass alle Würze und Vitalstoffe erhalten bleiben, weil nur so viel Wasser verwendet wird, wie der Reis aufnehmen kann, und also nichts weggegossen wird. Die Wassermethode hat den Vorteil, dass mehr Wasser verwendet wird als der Reis aufnehmen kann und alle Würze und Vitalstoffe mit dem Wasser weggegossen werden. Vorteil? Ja, weil neben Würze und Vitalstoffen im Reis halt auch viel Arsen enthalten ist, das dann auch weggossen wird. Je nachdem worauf man also mehr Wert legt, Würze oder Gift, man hat die Wahl/It’s up to you/Aan jou de keus. [Und ja: Es gibt natürlich auch noch Reiskocher und Reisbeutel-Reis und Sushi-Reis und Djuvec-Reis und nicht zu vergessen, den ägyptischen Reis, von dem die turbohausfrau schwärmt – aber ich wollte ja keinen Reis-Workshop halten, sondern das Küchentagebuch aufschreiben, in dem es passenderweise heute Nudeln gibt.]

Küchentagebuch, Samstag 9. Oktober 2021

  • Spaghetti (mit aufgelegtem Deckel)
  • Basilikum-Pesto (nach einem Rezept von lamiacucina.blog)
  • Gurken-Salat mit Joghurt-Ziegenkäse-Dressing
Der oder das Basilikum hätte die kommenden Frostnächte nicht überlebt – eine Rettungsaktion

Hackbällchen, Möhren, Kartoffeln

Ich warte immer noch auf die Künstliche Intelligenz. Auf die Menschliche Intelligenz zu warten, habe ich schon vor langer Zeit aufgegeben. Als heute das letzte Teams-Fenster geschlossen und somit das Wochenende sozusagen am Werden war, habe ich mich auf die Couch gesetzt und das iPad eingeschaltet, um eine Runde Duolingo zu spielen (offizielle Sprachregelung: Eine Fremdsprachen-Lektion zu üben). Die erste Runde (offiziell: Lektion) war Holländisch, Thema de keuken/the kitchen und der erste Satz: »Wil je een toetje voor het diner vanavond?«. Meine Antwort »JA! JA, Bitte!« wurde als falsch zurückgewiesen. Ich dachte, das war vielleicht ein wenig forsch und habe es deshalb ein bisschen freundlicher versucht: »Bitte, lieber, lieber Duo, ein Nachtisch heute Abend wär ganz, ganz großartig!«. Wieder falsch. Und weil mir dann einfiel, dass die Ausgangssprache ja Englisch ist, habe ich es nochmal versucht: »Yes, yes please, Dear Duo. I would be really delighted if you would send me a dessert – you have my address.« Wieder falsch. Offensichtlich hätte ich das übersetzen sollen! Ich meine: Eine Sprach-App! Da wird man wohl doch erwarten können, dass …

Küchentagebuch, Freitag 8. Oktober 2021

Soulfood, um nicht vorschnell in eine Herbstdepression zu schliddern

Pasta, Bohnen, Speck

Was ich gestern wegen der Frage, woher der Name Orange kommt, und ob Apfelsine nicht der schönere Name ist, total aus dem Auge verloren habe, ist das eigentliche Thema: die Orangen-Marmelade. Auf die freue ich mich schon jetzt wie Bolle. Ich hab zwar noch drei Gläschen der letzten Saison im Keller, aber was sind schon drei Gläschen. Eines ist beschriftet mit »Orange«, eines mit »Blutorange« und eines mit »Zitrus« (ich glaube da waren Zitronen, Limetten, Blut- und normale Orangen im Spiel). Ich weiß nicht, welche besser ist, und für große Verkostungen reicht die Menge einfach nicht mehr. Zwar ist sich die Nichte sicher, dass »Zitrus« eindeutig vorne liegt und sich die beiden anderen dahinter ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern, aber das nützt ihr nichts, weil ich ja ausgerechnet dafür kein Rezept und noch nicht mal eine ungefähre Vorstellung vom Mengenverhältnis habe. Bin ich etwa eine Marmeladen-Fabrik? Und wenn ich es wäre, dürfte ich dann Gsälz draufschreiben, oder müsste das Marmelade heißen? Konfitüre auf jeden Fall schon mal nicht. Erstens weil mir das Wort nicht über die Lippen will. Und zweitens weil es ja Gesetze gibt. Es gibt zwar kein Gesetzt, das vorschreibt, die Zuckermenge zu kennzeichnen, aber eine EU-Verordnung, die bestimmt, dass Marmelade nur aus Zitrusfrüchten bestehen darf und alles andere Konfitüre oder Gelee heißen muss, die gibt es schon. Seit dem Brexit nehmen das viele europäische Länder nicht mehr ganz so ernst, denn die Briten waren es, die auf diese Verordnung bestanden. Weil es schon immer so war. Wirklich? Nicht unbedingt. Denn ursprünglich war die marmelada aus Portugal und war – wie der Name sagt – das heute noch beliebte Quittenkonfekt oder Quittenbrot. Manchmal auch auch Quittenkonfitüre., übrigens auch bei den Briten. Die Engländer haben dann irgendwann (wegen fehlender LKW-Fahrer?) die Quitten durch Äpfel ersetzt, dafür aber Zitrusfrüchte zugesetzt, und nachdem sie die Äpfel auch nicht mehr wollten, blieben halt noch die Zitrusfrüchte. Dank Brexit kann uns das jetzt ziemlich egal sein, aber warum die Portugiesen »estar na marmelada« sagen, wenn sie »rumknutschen«, erschließt sich mir weder mit Quitten-, noch mit Apfel- oder Apfelsinen-Marmelade. Sei’s drum.

Küchentagebuch, Donnerstag, 7. Oktober 2021

  • Pasta e Fagioli (siehe hier)
  • mit Bauernbrot
  • und Parmesan, Pecorino (aus dem Supermarkt) und einem wahnsinnig guten Hartkäse aus der Lombardei (vom Käsefachmann)
Das gibt es viel zu selten, immer erst, wenn ich sehr viel zu tun habe, warum?

Blumenkohl, Kartoffelpüree, Soße

Jetzt, wo das Wetter sich nicht entscheiden kann, ob es Spätsommerwetter sein will oder Frühwinterwetter, kann man sich einfach mal hinsetzen und von der Orangensaison träumen. Schaden kann das auf jeden Fall nicht, auch wenn es schon noch ein paar Tage dauern wird. Fangen wir mal mit der Pomeranze an, einer Bitterorange, die in Italien wächst und (wahrscheinlich schon immer) gewachsen ist. Dort heißt sie natürlich nicht Pomeranze, sondern pomarancia, was vorne aus dem Apfel pomo und hinten aus der Orange arancia besteht, wobei letztere – sowohl Name als auch die bittere Frucht – aus dem Persischen (nāräng) nach Sizilien importiert wurden, in Nordeuropa aber war das kein Renner. Erst als die Portugiesen aus China zurückkamen und die süße Orange mitbrachten, änderte sich das. Diese Frucht war um einiges beliebter. Und deshalb hatte sie auch gleich zwei Namen: Die Italiener benutzten natürlich ihren bitteren Namen und so kam über Italien, Spanien und Frankreich die Orange nach Süd-Deutschland, erst als Farbe, dann auch als Frucht. Wir hier in Norddeutschland bekamen die Apfelsine (den Apel Sina oder Apfel aus China) direkt über Amsterdam aus Portugal und essen deshalb auch heute noch mit Vorliebe Apfelsinen, zur Not aber natürlich auch Orangen, nur die Pomeranzen mochten wir eigentlich noch nie.

Küchentagebuch, Mittwoch 6. Oktober 2021

Die Erklärung für diese aparte Kombination würde das Küchentagebuch sprengen

Zander, Linsen, Orange

Jetzt, wo die Koalitionsverhandlungen richtig in Schwung kommen und wir bald erstmal Elektroauto fahren und dann zu Fuß gehen werden, wird es Zeit dem Wort fahren zu huldigen, das uns jetzt eine sehr lange Zeit zu Diensten war und nun vielleicht aussterben wird😪. Im Althochdeutschen lautete das Wort faran, und während man heute ein Fahrzeug braucht, war das damals nicht nötig*): Ein Ritter konnte auf einem Pferd faran, und ein Vogel fuor durch die Luft. Dabei hätte es aus heutiger Sicht – zumindest für den Ritter – auch das Wort ritan gegeben, das auf *reidh- »fahren, in Bewegung sein« zurückgeht. Ob wir also in Zukunft noch wie die Holländer rijden, »Auto fahren« oder eher wie die Engländer ride a bike, wird sich herausstellen. Und die alte Bedeutung von reiten begegnet uns heute noch im Wort bereit, »fertig zum Fahren«. Fertig wiederum kommt von Fahrt: »für die Fahrt vorbereitet, also fährtig«. So, mir reicht’s, ich habe jetzt fertig.

*) Ich lese gerade wieder „Das kleine Ethymologicum“ von Kristin Kopf.

Küchentagebuch, Dienstag 5. Oktober 2021

  • Gebratenes Zanderfilet auf
  • Rahmlinsen mit Orange (so wie hier)
Die Linsen, der Fisch … ich könnte das ruhig öfter mal machen
Tischgespräche
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